Geld verdienen als Coach – reden wir einfach mal ehrlich!

Geld verdienen als Coach

 

Warum die meisten Coaches es falsch anfangen und warum so viele auf Versprechen reinfallen, die niemals eingehalten werden. Geld verdienen als Coach ist nicht einfach, aber möglich!

Arbeiten und gutes Geld verdienen als Coach – das ist der Traum, mit dem Millionen gemacht werden!

Nur leider auf der falschen Seite – nämlich nicht auf Seiten der Coaches, sondern auf Seiten derer, die den Coaches versprechen, wie easy das doch alles ist!

Und dabei wolltest Du doch nur Deinen Traum verwirklichen…

Es ist zum Verücktwerden!

Nach so langem Suchen und Finden weißt Du endlich, dass es Deine wahre Berufung ist, andere Menschen zu unterstützen, sie auf ihrem Weg zu ihrem ganz individuellen Ziel zu begleiten.

  • Du hast Deine Vision klar vor Augen. Jeder Mensch, der zu Dir kommt, wird hinterher viel glücklicher, entspannter, erfolgreicher oder was auch immer sein.
  • Du hast herausgefunden, dass Du ein kreativer Mensch mit sehr viel Einfühlungsvermögen bist.
  • Du kannst gut zuhören und arbeitest gerne mit Menschen.
  • Du willst etwas von Deiner Lebenserfahrung weitergeben und davon hast Du wirklich jede Menge vorzuweisen.

Du bist Dir inzwischen ganz sicher, was Du sein und tun willst:

Du bist Coach! Mit ganzem Herzen.

Vielleicht hast Du sogar schon eine Coachingausbildung gemacht.

Du hast eine Homepage erstellt und Dir einen Raum eingerichtet, einen wirklich hübschen, gemütlichen Raum mit viel Atmosphäre, ein Raum, in dem sich jeder Klient sofort wohlfühlen wird.

Sobald einer da ist…


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Coach sein ist ein Traumberuf

Das alles ist wunderbar. Ich bin ja selbst auch Coach und halte das für einen Traumberuf.

Wie so viele, denn jedes Jahr kommen tausende neue Coaches auf den Markt!

Ich will gar nicht in Frage stellen, dass sehr viele Menschen da draußen auch wirklich ein Coaching gut gebrauchen könnten.

Ganz im Gegenteil.

Ich selbst nehme auch von Zeit zu Zeit ein Coaching in Anspruch, wenn ich mal in einer Sackgasse stecke und einen guten Impuls gebrauchen kann. Und ein guter Coach gibt mir diesen Impuls nicht einfach nur, er weckt ihn in mir.

Es gibt so viele tolle Methoden im Coaching und ich bin überzeugt davon, dass jeder Mensch genau das richtige Coaching für sich finden kann.

In meiner Welt hat das “Geld verdienen als Coach” lediglich zwei kleine Haken:

1. Viele unserer potentiellen Kunden da draußen wissen immer noch nicht was Coaching eigentlich ist oder sind sich noch nicht seines Wertes bewusst.

2. Coach zu sein ist ein Beruf, in dem mein Einkommen von meiner Person abhängt. Je nachdem wieviele Stunden in der Woche oder im Monat ich leisten kann, fällt auch mein Umsatz mehr oder weniger hoch aus.

Ich erlebe viele Coaches, die voller Enthusiasmus an ihre Selbständigkeit herangehen und nach einer Weile merken, dass es gar nicht so leicht ist, davon zu leben.

Die meisten Coaches, die ich kenne, haben den Sprung, von diesem Beruf leben zu können, gar nicht geschafft. Viele beginnen nach einer Weile, sich mit Nebenjobs über Wasser zu halten oder leben von den tröpfelnden Einnahmen gerade mal so.

Natürlich von ein paar wenigen Ausnahmen abgesehen, die immer wieder Hoffnung geben, dass man selbst es auch schaffen kann.

Und natürlich kannst Du es auch schaffen!

Doch Du sitzt auf der vorfinanzierten Couch Deines nigelnagelneuen Coachingraumes und fragst Dich:

WIE?


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Und jetzt sehe ich zwei Typen von Menschen und wie sie mit dieser Frage umgehen (ein wenig überspitzt):

1. Der Realist sagt sich:

“Welche Maßnahmen kann ich noch ergreifen? Werbung? Flyer drucken? Noch mehr Posts auf facebook? Natürlich nur mit wertvollen Inhalten?”

Er liest alles, was es zum Thema Internet-Marketing gibt, jeden Newsletter, der die Top-Facebook-Strategie verspricht, hat er abonniert. Dabei bemerkt er, dass es eine unendliche Zahl an Möglichkeiten gibt. Was davon hilft wirklich?

Und vielleicht denkt er auch manchmal: “Bevor mich das hier Kopf und Kragen kostet, höre ich lieber rechtzeitig auf und gehe zurück in eine Anstellung.”

Doch das würde natürlich auch bedeuten, den eigenen Traum aufzugeben und einzugestehen: es hat nicht funktioniert. Meist hört man von diesen Coaches einfach irgendwann nichts mehr, denn Aufgeben ist gar nicht populär in unserer Gesellschaft.

Frust statt Umsatz

2. Der Spirituelle sagt sich:

“Ich rede nicht darüber… ich sollte nicht mal darüber nachdenken, denn schlechte Gedanken ziehen schlechte Lebensumstände an. Ich meditiere jetzt, stelle mir vor, wie die Kunden zu mir ins Coaching strömen, male mir mein Ziel in allen Farben aus und bade im guten Gefühl, als ob ich schon dort wäre. Dann kommen auch die Kunden. Ich selbst bin es nämlich, der die Kunden anzieht oder weghält.”

Sollte diese Strategie nicht funktionieren, hört man auch hier nichts mehr. Alleine schon deshalb, weil man ja über Negatives nicht spricht. Von der Scham (in beiden Fällen) mal abgesehen.

Geld verdienen als Coach

Meiner Erfahrung nach sind beide Strategien alleine für sich gesehen nicht wirksam.

Dazu gibt es einen schönen Witz, der das Thema meiner Meinung nach perfekt veranschaulicht:

“Ein gläubiger Mann hat sich während einer Überschwemmung
auf das Dach des Hauses gerettet. Ein Feuerwehrboot kommt vorbei.
“Steigen Sie ein, wir retten Sie !” Der Mann antwortet:
“Nein, ich glaube an Gott, er wird ein Wunder vollbringen!”
Das Wasser steht ihm bereits bis zu den Beinen, als ein weiteres Boot
vorbeikommt und er abermals aufgefordert wird einzusteigen.
Doch wieder weigert er sich mit der Begründung:
“Ich glaube an Gott, er wird ein Wunder vollbringen!”
Das Wasser steigt weiter an und als ihm das Wasser
bereits bis zum Kinn steht, kommt ein Hubschrauber
vorbei und lässt eine Leiter herunter, um ihn zu retten.
Blubbernd antwortet er wieder, daß Gott ein Wunder vollbringen wird.
Der Mann ertrinkt und steht gebrochen und ungläubig vor der Himmelspforte.
Er sagt zu Petrus : “Ich habe geglaubt, Gott würde ein Wunder vollbringen
und mich retten, aber er hat mich im Stich gelassen.”
Doch Petrus lächelt und antwortet:
“Du Depp… wir haben Dir zwei Boote und einen Hubschrauber geschickt!”

Geld verdienen als Coach

Der Punkt ist, ins Wasser springen und wie wild umherschwimmen hätte den Mann wahrscheinlich auch nicht gerettet.

Doch vielen Coaches geht es so, wie dem Mann auf dem Dach.

Sie sehen nur eine Möglichkeit, wie ihr Business funktionieren kann, nämlich dass Kunden sie über ihre Website oder Facebook finden und ein Coaching buchen.

Und so sitzen sie auf ihrer Couch, wie der Mann auf dem Dach. Im besten Fall springen sie noch ins Wasser und schwimmen wild im Marketingstrudel umher.

Kann es auch einfacher gehen?

Welche Möglichkeiten gibt es also noch?

Wer sich mit der Frage beschäftigt, wie er in der heutigen Zeit als Coach Geld verdienen kann, wird sehr wahrscheinlich schnell über das Zauberwort Onlinebusiness stoßen.

Das wird zur Zeit allerorts angepriesen als DIE Superlösung:

Ortsunabhängig, zeitlich unabhängig, den eigenen Lifestyle pflegen… klingt voll schön und einfach.

Ich bin selbst auch ein ziemlich großer Fan von Freiheit, Unabhängigkeit und dazu am besten viel Geld verdienen. Wär’ schon schön!

Und ich bin auch ein großer Fan des Themas Online- oder Lifestylebusiness. Und trotzdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass das

1. nicht ganz so einfach ist, wie es oft aussieht und

2. nicht für jeden Coach die einzig wahre oder praktikable Lösung ist.

Doch was ist dann DIE Lösung?

Es gibt viele verschiedene Lösungen, wenn Du als Coach Geld verdienen UND gleichzeitig den totalen Burn Out vermeiden kannst.

Die erste Frage muss meiner Meinung nach aber gar nicht lauten “Wie kann ich Geld verdienen als Coach?” sondern “Wie (genau) will ich als Coach arbeiten?”

  • Willst Du wirklich eine Praxis, wo sich stündlich die Klienten die Türklinke in die Hand drücken?
  • Willst Du vielleicht auch noch einen Blog und ein Buch schreiben und verschiedene Projekte betreuen?
  • Willst Du vielleicht auch Zeit für Deine Kinder oder Deine Partnerschaft haben?

Was ich durch diese Fragen herausgefunden hatte war, WIE ich als Coach arbeiten will.

Und zwar wollte ich in Wahrheit folgendes:

Als Coach arbeiten, ohne davon leben zu müssen!

Ich wollte als Coach nicht aus Gelddruck heraus Klienten annehmen müssen.

Dieses Bewusstwerden über das “WIE will ich wirklich arbeiten und leben?” ist ein Schritt, den viele einfach weglassen, weil sie einfach nur ständig damit beschäftigt sind, wie sie mehr verkaufen können (was absolut verständlich ist, wenn man irgendwie die Miete bezahlen muss).

Und um das zu erreichen springt man dann vielleicht auch zu schnell auf Züge auf, die offensichtlich andere ans Ziel gebracht haben.

Beginne also unbedingt einen Schritt weiter vorne.

Es lohnt sich, sich dafür Zeit zu nehmen.

Frage Dich (am besten schriftlich):

  • Wie willst Du arbeiten und leben?
  • Was willst Du wirklich tun?
  • Wer bist Du?
  • Was sind Deine Lebensumstände?
  • Wie sieht Dein Familienleben/Deine Partnerschaft aus?
  • Wie denkst Du über die Welt?
  • Was entspricht Deiner Persönlichkeit? Und ganz wichtig:
  • welche Ressourcen stehen Dir jetzt bereits zur Verfügung?

Dann, erst wenn das alles wirklich klar ist, kommt die Frage nach dem Geschäftsmodell, das für Dich passend ist.

Und dann ist das ja vielleicht ein Onlinebusiness. Vielleicht aber auch nicht.

Was nützt mir das, wenn ich bereits gestartet bin?

Sehr viel nach meiner Erfahrung.

Ich hatte auch bereits ein Business, bevor ich mir über die o.g. Fragen wirklich bewusst wurde.

Es ist nie zu spät für eine Kurskorrektur und sie lohnt sich dann wirklich, wenn sie wohlüberlegt ist.

Das Ruder wild hin und her reissen nützt da eher wenig.

Auch das weiß ich aus eigener Erfahrung. 😉

Herzlichen Glückwunsch, Du kennst jetzt Dein “Wie”!

Diesen ersten Schritt hast Du jetzt getan und bist Dir über die obigen Fragen klar.

Was ist der nächste Schritt?

Ich empfehle Dir an dieser Stelle:

Mach jetzt Deine Positionierung klar!

Alles startet mit einer guten und glasklaren Positionierung!

Und viele scheitern genau hier. Weil es eben nicht klar ist, was sie anbieten, auch wenn sie es selbst denken…

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Geld verdienen als Coach ist möglich – aber eben nicht über Nacht und nur Schritt für Schritt.

Alles Liebe
Christina

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